Irgendwann zwischen 335 und 322 vor Christus hat Aristoteles das fünfte Buch zu seiner „Politik“ beigesteuert, ein Buch, in dem er Herrschaftsformen im Rahmen von Verfassungswandel und – erhalt diskutiert, darunter die Tyrannei.
Liest man, was Aristoteles vor mehr als 2300 Jahren geschrieben hat, dann kann man nicht anders als die Herrschaftsformen, wie sie EU-Kommission, westliche Regierungen, sei es die in Deutschland oder die von Herr Starmer im Vereinigten Känigreich praktizieren, wiederzuerkennen, die Maßnahmen wiederzuerkennen, mit denen Regierungen versuchen, (1) Vertrauen zwischen Bürgern zu zerstören, (2) Bürgern Privatheit zu stehlen und Privatheit zu einem öffentlichen, von Regierungsschergen überwachten Bereich zu machen, dessen Überwachung einer Horde von bereitwillig für die Regierung schnüffelnden Regierungs-Prostituierten übernommen wird, alles mit dem Ziel, selbstbewusste Bürger, die ihrem jeweiligen „Regierungschef“ mit Würde und Ansehen gegenübertreten können, zu verunmöglichen.
Wir haben aus Band V die zentralen Passagen, in denen Aristoteles diese Art der „Herrschaft“ per Tyrannis beschreibt, herausgenommen und geben sie im weiteren Verlauf wieder, stellen dem, was kommt, eine Zusammenfassung voran.
Ein Tyrann muss drei Ziele verwicklichen, um seine Herrschaft zu festigen:
Er muss das Selbstbewusstsein seiner Bürger (Untertanen) brechen;
Er muss zwischen Bürgern (Untertanen) Misstrauen säen und vorhandenes Vertrauen zerstören;
Er muss Bürger (Untertanten) „ohnmächtig“ im Hinblick auf Handlungen machen, sie aller Agency, aller Fähigkeit, seine Herrschaft zu gefährden, berauben;
Um diese Ziele zu erreichen, muss ein Tyrann
eine umfassende Kontrolle des öffentlichen und des privaten Lebens der Bürger (Untertanen) umsetzen;
systematisch Zwietracht zwischen Bürgern (Untertanen) säen;
Bürger (Untertanen) systematisch verarmen, um ihnen die Möglichkeit und Zeit zum Widerstand zu rauben;
Bildung zerstören und durch ideologischen Unrat ersetzen;
Privatheit zerstören und Spitzel einsetzen, um Diskussionen zu unterbinden;
Gelegentlich Kriege (oder Krisen) anzetteln, um Bürger in Anspannung zu halten und ihnen Ressourcen abpressen zu können;
Um seine Ziele zu erreichen und die beschriebenen Mittel einsetzen zu können,
umgibt sich ein Tyrann mit schwachen Menschen, die ihm willig sind, ihm in den Arsch kriechen (Schmeichler für Aristoteles), denn solche „schlechten Freunde“ wie Aristoteles sie nennt, sind keine Gefahr für den Tyrann, von ihm abhängig und jederzeit bereit für „schlechte Handlungen“, um sich beim Tyrann einzuschmeicheln;
sucht ein Tyrann seine Freunde im Ausland, denn diese können ihm nicht gefährlich werden;
schließt ein Tyrann eine Allianz mit Frauen und Sklaven, denn erstere helfen ihm dabei, unabhängige Männer mit Würde zu überwachen bzw. zu brechen und Letztere sind über Neid leicht gegen „Reiche“ zu instrumentalisieren;
Für Aristoteles war eine Tyrannei eine „EINpersonenherrschaft“. Indes, er hätte vermutlich kein Problem damit, Tyrannei als Herrschaft einer Clique, einer Parteienkollusion zu diskutieren:
„Tyrannische Regierungen werden auf zwei Arten erhalten, die einander völlig entgegengesetzt sind. Eine ist die traditionelle Form, nach der auch die meisten Tyrannen regieren. Die meisten dieser Maßnahmen soll Periander von Korinth eingeführt haben; man kann aber auch vieles dieser Art der Persischen Regierungsweise entnehmen. Es sind dies die früher beschriebenen Maßnahmen, die Tyrannen zum Erhalt ihrer Herrschaft anwenden, soweit das möglich ist, nämlich die überragenden Männer zu erniedrigen und die selbstbewußten zu beseitigen, gemeinsame Mahlzeiten, Zusammenschluß zu einem Klub, Erziehung oder Ähnliches nicht zu gestatten, sondern alles genau zu überwachen, [1313 b] was gewöhnlich zwei Auswirkungen hat: Selbstbewußtsein und gegenseitiges Vertrauen; (zu tyrannischen Maßnahmen gehört auch, den Untertanen) Treffen, die der Bildung gewidmet sind, oder andere Zusammenkünfte zu geselligem Zeitvertreib nicht zu erlauben und alles in ihrer Kraft zu tun, sodaß die Untertanen, soweit es möglich ist, sich nicht näher kennen lernen; denn Bekanntschaft bewirkt, daß sie eher Zutrauen zueinander fassen.
(Zum Erhalt der Tyrannis trägt auch bei), daß alle, die sich im Lande aufhalten, immer in der Öffentlichkeit sichtbar sind und ihre Zeit vor den Türen verbringen; so können sie ihr Treiben am wenigsten verheimlichen und dürften die Gewohnheit annehmen, gering von sich selber zu denken, da sie sich ständig servil aufführen müssen.
(Dem gleichen Zweck dienen) auch die anderen tyrannischen Maßnahmen, die bei den Persern oder Barbaren im Brauch sind; denn sie haben alle die gleiche Wirkung. Dazu gehört auch zu versuchen, daß nichts geheim bleiben kann, was ein Untertan sagt oder spricht, sondern daß es Spitzel gibt, so wie in Syrakus die sogenannten »Zuträgerinnen‘ und die Lauscher, die Hieron überall hinschickte, wo immer es ein Treffen oder eine Versammlung gab; denn aus Angst vor ihnen reden die Untertanen weniger offen, und wenn sie sich frei aussprechen, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, daß sie unentdeckt bleiben.
Weiter gehört dazu, Leute gegeneinander aufzubringen und Zwietracht unter Freunden, zwischen dem Demos und den Angesehenen und zwischen den Reichen untereinander zu säen.
Zu den tyrannischen Maßnahmen gehört auch, daß man die Untertanen in Armut stürzt, damit man (von ihren Abgaben) die Leibwache unterhalten kann und damit die Untertanen, die ihren täglichen Verpflichtungen nachgehen müssen, keine freie Zeit haben, um einen Anschlag (gegen den Tyrannen) zu unternehmen – ein Beispiel für ein solches Vorgehen bieten die Pyramiden in Ägypten, die Weihgeschenke der Kypseliden, der Bau des Olympieion durch die Peisistratiden und die Bauten des Polykrates auf Samos; denn sie haben alle die gleiche Wirkung: sie rauben den Untertanen die freie Zeit und machen sie arm. Auch das Eintreiben von Steuern (verfolgte diesen Zweck), wie z.B. in Syrakus: unter der Tyrannis des Dionysios wurde im Laufe von fünf Jahren das ganze Vermögen als Steuer abgeführt.
Ein Tyrann bricht aber auch gewohnheitsmäßig Kriege vom Zaun, damit seine Untertanen durch Tätigkeiten angespannt bleiben und dauernd auf einen Führer angewiesen sind. Und während eine Königsherrschaft durch die Freunde des Königs geschützt wird, ist es bei Tyrannen üblich, gerade ihren Freunden zu mißtrauen, wohlwissend daß alle (einen Anschlag gegen sie) unternehmen wollen, die Freunde aber am ehesten die Möglichkeit dazu haben.
Alle Erscheinungen der extremen Demokratie sind auch der Tyrannis eigentümlich, nämlich die dominierende Stellung der Frauen in den Haushalten, damit sie gegen ihre Männer Aussagen machen, und ausdem gleichen Grunde die Lockerung der Kontrolle über die Sklaven; denn Sklaven und Frauen zetteln keinen Anschlag gegen Tyrannen an; und weil es ihnen (unter diesen Verfassungen) gut geht, mögen sie zwangsläufig tyrannische und demokratische Regime; denn der Demos wünscht, Alleinherrscher zu sein. Deswegen erfreuen sich bei beiden Schmeichler einer hohen Wertschätzung, beim Volk der Demagoge denn der Demagoge ist der Schmeichler des Volkes -, bei den Tyrannen dagegen diejenigen, die als Kriecher mit ihnen Umgang pflegen – denn das ist, was Schmeichler tun. Aus diesem Grunde umgeben sich [1314 a] Tyrannen auch typischwerweise mit schlechten Freunden; denn sie haben es gern, daß man ihnen schmeichelt; dazu könnte sich aber niemand, der einen freien Sinn hat, bereitfinden. Männer von Wert pflegen dagegen Freundschaften oder treten wenigstens nicht als Schmeichler auf. Und schlechte Leute (wie die, mit denen sich der Tyrann umgibt) sind nützlich für schlechte Vorhaben, wie nach dem Sprichwort ein Keil den anderen (treibt).
Es ist aber auch typisch für einen Tyrannen, daß er kein Gefallen an io Männern finden kann, die Würde und Freiheit bewahren; denn der Tyrann beansprucht diese Qualität allein für sich; wer aber ihm gegenüber Würde und Freiheit zeigt, der mindert seinen überlegenen Rang und den absoluten Anspruch der Tyrannis; solche Leute werden von Tyrannen mit Haß verfolgt, als würden sie ihr Regime stürzen.
Ein Tyrann pflegt auch Tischgenossen und Gefährten für den täglichen Umgang eher aus der Fremde als aus den Bürgern seines Staates zu wählen, da er in diesen persönliche Gegner vermutet, während jene ihm seine Herrschaft nicht streitig machten. Alle diese Maßnahmen gehören zur Tyrannis, sie verleihen dem Regime Dauer, es gibt aber keine Ruchlosigkeit, die nicht benutzt würde. Die aufgezählten Maßnahmen werden alle sozusagen unter drei Hauptbegriffen erfaßt, denn die Tyrannis verfolgt drei Ziele: erstens das Selbstvertrauen der Untertanen zu brechen – denn ein Mann, der gering von sich selber denkt, wird keinen Anschlag gegen irgendjemand verüben; zweitens zu erreichen, daß sie einander mißtrauen – denn eine Tyrannis wird nicht eher gestürzt, als bis einige zueinander Vertrauen fassen; deswegen verfolgen Tyrannen auch rechtschaffene Männer mit Feindseligkeit, da sie in ihnen eine Bedrohung ihres Regimes fürchten, nicht nur weil diese es ablehnen, sich despotisch regieren zu lassen, sondern weil sie untereinander und bei den anderen Untertanen Vertrauen genießen und weder gegen Männer aus den eigenen Reihen noch gegen andere Anklagen erheben; drittens (ist ihr Ziel) die Ohnmacht (der Untertanen), effektiv zu handeln – denn niemand versucht Unmögliches, daher auch nicht den Sturz einer Tyrannis, wenn 35 die Machtmittel dazu fehlen.
[…]
Aristoteles, Politik, Band V
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Hier sei darauf hingewiesen, wie sich Aristoteles über „Demos“ und „Demokratie“ äußert. Da wäre zunächst die Gegenüberstellung von „Demos“ und „Angesehenen“ – nicht gerade eine dem „Demos“ wohlgesonnene Gegenüberstellung. Auch die Beschreibung des Wohlwollens, das Frauen und Sklaven gleichermaßen für „tyrannische und demokratische Regime“ empfinden, schäumt nicht vor Begeisterung über „demokratische Regime“ über. Mag auch für die „westliche Wertegemeinschaft“ „Demokratie“ geradezu ein Fetisch sein, für Aristoteles war sie das nicht.
Er unterschied je nach Zahl der Herrscher und Qualität der Herrschaft zwischen sechs Regierungsformen, drei guten und gemeinwohlorientierten und drei schlechten und eigenwohlorientierten. Die bestmögliche Herrschaftsform war seiner Meinung nach die Königsherrschaft, also die gute Herrschaft eines Einzelnen. Dicht darauf folgte die Aristokratie, die Herrschaft der (wenigen) Besten. Eine gute Volksherrschaft bezeichnete Aristoteles als „Politeia“, in diesem Sinne am besten mit „Bürgerstaat“ zu übersetzen.
Als am wenigsten schlechte Herrschaftsform nannte Aristoteles die Demokratie (!) – Demokratie, die aber auch zu einer „extremen Demokratie“ und damit zu einer tyranneinahen Regierungsform verkommen konnte und die mit „Herrschaft des niederen Volkes“ am besten die Bezeichnung des Aristoteles wiedergeben dürfte. Die schlechte Herrschaft Weniger nannte Aristoteles „Oligarchie“ und als schlimmste Regierungsform die Tyrannis, die schlechte Herrschaft eines Einzelnen.
Es spricht leider viel dafür, daß derzeit für die meisten „demokratischen“ Staaten die Bezeichnung des Aristoteles zutrifft.
Selbst Wikipedia schreibt:
„Die Demokratie gilt ihm dabei als Herrschaft der vielen Freien und Armen im Staate, die zu Lasten der Tüchtigen und zum Schaden der Wohlhabenden erfolgt.“
Wir leben eben doch in einer Demokratie! Die Politeia liegt rechts.
Demokratie ist eine Erschöpfung und die Übergangsillusion vom Absolutismus in den Neobabsolutismus. Eine reine Hilflosigkeit und Desorientirung während der Neuorientierung alter Macht also. Die selbsternannten Nachfolger der Kaiser und Könige von Gottes Gnaden sind sich nur noch nicht einig, wie die neue Gottheit heißen soll und welche Machtposition die Priester dieser synkretistischen Neoidiotie haben werden. Über diese Kleinigkeiten wird noch heftig gerangelt und gestritten. Ansonsten aber ist das Spielfeld der Erde schon großräumig neu aufgeteilt für die nächste Runde menschlichen Schwachwsinns. Allerdings ist die Erde auch nur eine Mücke im Verhältnis zum Elefanten oder ein Elektron in der Unendlichkeit. Und trotzdem nehmen sich diese zweibeinigen irdischen Würmchen selbst wahr, als wären sie die Schöpfer des ganzen Universums 🙂
Jede sog. „Demokratie“ führt zu einer Diktatur – hier gibt es seit Vielen Jahrzehnten eine Parteiendiktatur verbunden mit einer zwangsfinanzierten Information- und Meinungsdiktatur- ÖRR plus linientreue Medien, NGOs, Staatskirchen, Staatsgewerkschaften, usw- aber die Wahllemminge meinen dass sich etwas ändert wenn sie CDU oder SPD oder B90 wählen- es ändert sich nichts- die gleichen Parteibonzen sitzen im Bundestag und in den Landtagen und zerstören das Land weiter – da die Justiz gekauft ist gibt es auch keine Konsequenzen für Politiker die korrupt sind- Skandale ohne Ende aber keine Verurteilung- das gibt es aber wenn du deine GEZ Gebühren nicht zahlst- das Legislative, das Exekutive, die Justiz, die Medien- alles nur ein polit-mediales Kartell – und das gilt insbesondere für die EU und Frau von den Lügen
Aristoteles
hat die Manipulationsmoeglichkeiten und Macht der Frauen und Sklaven , also der vom Staate Abhaengigen erkannt und beschrieben.
Heute haben die Frauen die Herrschaft uebernommen, sowohl in der Regierung, als auch mit Frauenquoten und durch moralische Besserwisserei und Hysterie, deshalb halten sich viele fuer das bessere Geschlecht. https://www.dushanwegner.com/essays/weisse-frauen/
Die Vom Staat abhaengigen Sklaven haben sich wie die Karnickel vermehrt und koennen dadurch in einer Demokratie knapp die Mehrheit erringen, um
dass System weiter aus zunehmen.
Der Tyrann, heute NWO genannt bzw. die Overlords regieren im Verborgenen und haben die Kontrolle.
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Hier sei darauf hingewiesen, wie sich Aristoteles über „Demos“ und „Demokratie“ äußert. Da wäre zunächst die Gegenüberstellung von „Demos“ und „Angesehenen“ – nicht gerade eine dem „Demos“ wohlgesonnene Gegenüberstellung. Auch die Beschreibung des Wohlwollens, das Frauen und Sklaven gleichermaßen für „tyrannische und demokratische Regime“ empfinden, schäumt nicht vor Begeisterung über „demokratische Regime“ über. Mag auch für die „westliche Wertegemeinschaft“ „Demokratie“ geradezu ein Fetisch sein, für Aristoteles war sie das nicht.
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Als am wenigsten schlechte Herrschaftsform nannte Aristoteles die Demokratie (!) – Demokratie, die aber auch zu einer „extremen Demokratie“ und damit zu einer tyranneinahen Regierungsform verkommen konnte und die mit „Herrschaft des niederen Volkes“ am besten die Bezeichnung des Aristoteles wiedergeben dürfte. Die schlechte Herrschaft Weniger nannte Aristoteles „Oligarchie“ und als schlimmste Regierungsform die Tyrannis, die schlechte Herrschaft eines Einzelnen.
Es spricht leider viel dafür, daß derzeit für die meisten „demokratischen“ Staaten die Bezeichnung des Aristoteles zutrifft.
Selbst Wikipedia schreibt:
„Die Demokratie gilt ihm dabei als Herrschaft der vielen Freien und Armen im Staate, die zu Lasten der Tüchtigen und zum Schaden der Wohlhabenden erfolgt.“
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Arthur Schopenhauer: Entscheidungen, Überzeugungen, Debattieren …
https://www.youtube.com/watch?v=vZD9x6EcWRs
Und dann: “DEMOKRATIE ?! – Traumhaft geschaut !
Aristoteles
hat die Manipulationsmoeglichkeiten und Macht der Frauen und Sklaven , also der vom Staate Abhaengigen erkannt und beschrieben.
Heute haben die Frauen die Herrschaft uebernommen, sowohl in der Regierung, als auch mit Frauenquoten und durch moralische Besserwisserei und Hysterie, deshalb halten sich viele fuer das bessere Geschlecht.
https://www.dushanwegner.com/essays/weisse-frauen/
Die Vom Staat abhaengigen Sklaven haben sich wie die Karnickel vermehrt und koennen dadurch in einer Demokratie knapp die Mehrheit erringen, um
dass System weiter aus zunehmen.
Der Tyrann, heute NWO genannt bzw. die Overlords regieren im Verborgenen und haben die Kontrolle.